Listen up – Ich ziehe um

Hello everyone,

I didn’t have enough time to finish an article this week, but I didn’t want to leave you hanging.
So I decided that I’ll just do a little mini podcast as listening comprehension, telling you guys what’s going on and what I am up to :).

I didn’t have a script, so there are plenty of erm and uhms and I talked pretty much how I usually talk. (I am a slow speaker). I cut it up in segments to make it a little easier to follow and read the transcript, but it still might be a bit too fast for you , if you’re a beginner.

But maybe you can at least catch some words.
Let me know in the comments if you enjoyed it and if you’d like to have more.
Viel Spaß :)

Full version: 

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Transcript and segments:

Hallo Leute, in der E-Mail hab’ ich das schon angekündigt – wir machen heute mal ein bisschen Hörverstehen.

Die Idee hab’ ich von dem Youtube-Kanal “German With Jenny” , äh viele von euch kennen den wahrscheinlich.
Die erzählt ab und zu, was bei ihr in ihrem Leben so los ist,

und ich hab’ mir gedacht, wenn ich es schon nicht schaffe, einen Artikel fertig zu machen, diese Woche, dann erzähl’ ich euch doch zumindest, warum ich das nicht schaffe, einen Artikel fertig zu machen.

Und der Grund dafür ist, dass ich in nicht ganz zwei Wochen umziehe. Und ich zieh’ nicht einfach von einer Wohnung in Berlin in die andere Wohnung in Berlin, sondern ich ziehe zusammen mit meiner Freundin von Berlin nach… Ljubljana. Yeay.

Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich… Ljubbebe?!?!?…. öhhhm, Ljubljana is’ in Slowenien, das ist die Hauptstadt. Und wenn ihr nicht wisst, wo Slowenien ist: Slowenien is’ ähhhm (*has to think :)) südlich von Österreich, östlich von Italien.

Wir waren da diesen Sommer wandern, und das war super schön, und die Leute waren alle super nett , und wir hatten das ganze Jahr so den Plan, im Winter mal aus Berlin wegzugehen, weil,wir brauchen so’n bisschen Luftveränderung.

Berlin is’ super, toll, man kann viel machen,und alles, aber wir brau… wir hab’m einfach Bock mal auf was anderes. Und wir wussten aber lange nicht so genau, wohin.

Und dann Mitte September hatten wir echt super spontan die Idee “Ja, öh wir können doch einfach öhm für’n paar Monate in ‘ne andere Stadt ziehen, nach Ljubljana zum Beispiel. Und ja… jetzt zwei Monate später sind wir fast, sind wir fast da. Öhhhhhhhm, so kann’s, so kann’s gehen.

ÄÄÄÄHHHMMM
So und jetzt die, die letzte Woche hatt’ ich total viel zu tun mit Untermieterin und ähhhh verschiedene Sachen erledigen. Und ähm nächste Woche  auch noch. Ich muss meine Wohnung aufräumen,  alles einpacken, und Papierkram hier  blah blablablablablablahhh (I counted :).. und is einfach super super stressig, grade.

 

Und deshalb hab’ ich’s nich’ geschafft, mich hinzusetzen und wirklich in Ruhe… öhmmmm… was zu schreiben. Äh, ich weiß auch nicht, ob das nächste Woche klappt. Da bin ich mir  öhm nich’ so sicher. Ich fürchte wahrscheinlich eher nicht. Aber sobald ich dann im.. äh.. in Ljubljana bin, im November, geht’s wieder richtig los mit super geilem Content.

Epic Öhhhhhmmmm
Ja, jetzt wisst ihr, was bei mir so los ist…. so…  öhhhhhm, ja um… ach so genau,
was ich noch sagen wollte, um das hier abzuschließen: ich hab zwei Fragen.

Und zwar, Nummer 1: Wenn jemand von euch in Ljubljana wohnt, oder in Slowenien wohnt, und Bock hat, sich mit uns mal zu treffen und äh zu quatschen, oder uns die Stadt so’n bisschen zu zeigen, super super gerne!
Ähm, schreibt mir einfach ‘ne E-Mail oder einfach ‘n Kommentar, und dann gucken wir uns (mistake :), dass wir uns irgendwie “connecten”.

Ähm, und die zweite Frage is’: ähm, wie findet ihr denn diese Audio-Sachen?
Habt ihr da Bock drauf? Bringt euch das was? Macht euch das Spaß?
Wenn ja, dann können wir das gerne öfter machen.

Öh, schreib mir einfach ‘n Kommentar, über, über was ihr so denkt, und ob ich langsamer reden soll, oder schneller reden soll, oder …öhm... oder gar nicht reden soll. Öhm. Ja, gebt mir einfach Feedback, wie ihr das fandet.

So! Also öhm… das war’s für heute. Ich hoffe, ihr hattet ‘n bisschen Spaß, und konntet ‘n bisschen was verstehen. Öhm, ich tipp’ das jetzt alles ab, und mach das schön mit Vokabeln (yeah, right, I wish :/)  und… ja, dann habt ‘ne schöne Woche und bis nächste Mal (dialect, should be “zum nächsten Mal”). Tschau!

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